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Prepaid Handytarife im Vergleich

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Für den Internetzugang via PC sind Flatrates längst gang und gäbe. Den Anforderungen des datenintensiven Web 2.0 waren die Minutentarife und Volumenflatrates längst nicht mehr gewachsen. Beim mobilen Internet konnte diese Erkenntnis wegen technischer Hindernisse länger nicht ankommen, doch nun gibt es auch in diesem Bereich seit Kurzem wieder Daten Flatrates.

Tarifentwicklung der mobilen Internet

Wer den richtigen Tarif wählen möchte, sollte zunächst einmal wissen, was die einzelnen Tarife für Vor- und Nachteile haben, dazu gehören auch Prepaid Handytarife. Noch aus der Anfangszeit des Internets bekannt sind die Minutentarife. Bei diesen wird nach der Zeit abgerechnet, die man im Internet verbringt. Als das Internet noch jung war, machte das auch noch Sinn, denn das Internet war eher als ein Rechercheinstrument zu sehen.

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Heute sieht das natürlich ganz anders aus, denn wir verbringen viel Zeit im Netz, ob nun im Beruf oder privat. Das mobile Internet brauchte auch länger, bis es sich wirklich lohnte, unterwegs im Netz zu sein. Die Darstellung der Seiten ließ zu wünschen übrig und ging eher langsam von statten. Damals war das mobile Internet also eher ein Ausnahmedienst, da es sowieso noch nicht besonders viele Möglichkeiten bot.

Volumen- und Daten Flat

Mit dem neuen Übertragungsstandard und den damit verbundenen neuen Nutzungsmöglichkeiten musste es auch eine neue Form der Abrechnung geben. Das war noch nicht die Handy Daten Flat, sondern zunächst gab es die Volumen Flatrate. Eine günstige Handy Flat hat einen gewissen Grundbetrag, der auf jeden Fall bezahlt wird. Für diesen Grundbetrag kann man eine gewisse Datenmenge herunter- oder hochladen. Die meisten Anbieter von Volumenflats haben momentan Angebote von 1-10 GB Traffic pro Monat. Da man die meisten virtuellen Angelegenheiten aber sowieso mit dem Computer, Netbook oder Laptop erledigt, mag das für viele ausreichend sein. Die heutige Generation Internet weiß aber, dass das Web 2.0 niemals schläft.

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Die Nutzung des Internet verändert sich momentan radikal in Richtung des mobilen Internets. Besonders, wenn es um die Social Media, wie soziale Netzwerke geht, deren Statusmeldungen mehrmals täglich aktualisiert werden wollen: Der Traffic erhebt sich in ungeahnte Höhen. Deswegen gibt es nun auch in der Branche des mobilen Internet die klassische Daten Flatrate. Bei der Datenflat gibt es keine echte Begrenzung des Traffics. So etwas gab es zwar auch schon vorher, jedoch nur zu Zeiten des alten Übertragungsstandards. Erst heute in Zeiten von Smartphone und Co. lohnt es sich wieder, richtige Datenflats zu günstigen Konditionen anzubieten. Wer billig davonkommen möchte, sollte einen Anbietervergleich vornehmen, am Besten über einen Tarifrechner der größeren Portale.

Die Handyvielfalt wächst – nicht den Überblick verlieren!

Bereits jetzt ist der Handymarkt extrem unübersichtlich. Zahlreiche Anbieter versuchen den potenziellen Kunden ihre Produkte schmackhaft zu machen und statten die Geräte mit immer mehr Funktionen aus. Neben den bereits bekannten Marken drängen inzwischen auch immer mehr Neulinge und alte Bekannte auf den Markt und machen die Auswahl des passenden Handys zur Herausforderung.

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Die Leistung vergleichen

Der Kampf um Marktsegmente auf dem Mobilfunkmarkt ist gnadenlos. Dennoch werden in den nächsten Monaten zwei neue Wettbewerber aus Japan probieren, sich in Deutschland und Europa durchzusetzen. Diese Konkurrenz ist für den Kunden in vielerlei Hinsicht von Vorteil. Immer mehr bekommt der Verbraucher für immer weniger Geld: mehr Leistung, mehr Design, mehr Entertainment! Doch die größere Auswahl erschwert auch den Entscheidungsfindungsprozess beim Handykauf. Vielfach ist der Verbraucher schlicht überfordert und kauft letztendlich nicht nach Leistung, sondern alleine aus Prestige- oder Preisgründen. Doch mit der richtigen Hilfestellung muss dies nicht sein.

Guter Überblick

Denn nur selten ist es möglich, mehrere Modelle mit all ihren Vorzügen und Nachteilen direkt zu vergleichen und einen Überblick über alle erhältlichen Tarifoptionen zu bekommen. Besonders die technischen Details der Geräte sind bei anderen Anbietern oftmals nur schwer zu überblicken. Häufig ist es notwendig, zwischen zwei oder mehr Websites hin- und herspringen, um einen umfassenden Eindruck von der Leistungsfähigkeit der unterschiedlichen Modelle zu erhalten. Doch diese Art des Vergleichs ist nicht nur anstrengend, sondern häufig auch noch unvollständig, denn der Kriterienkatalog ist lang.
tSo müssen große Entscheidungen, wie zum Beispiel die über das passende Betriebssystem, den Prozessor oder die Akkulaufzeit, getroffen werden.

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Aber auch kleine Entscheidungen, unter anderem über die Farbe oder die Sonderausstattung, stehen an. Dies fällt deutlich leichter, wenn die Leistungsdaten übersichtlich für mehrere Modelle nebeneinander aufgelistet sind. Das gilt natürlich auch für den Preis. Hier hilft es deutlich das passende Modell auszuwählen wenn bekannt ist, wie viel es ohne Vertrag oder mit einer der vielen Tarifoptionen kostet. Denn auch in diesem Bereich gibt es zahlreiche Unterschiede und beinahe ein so großes Angebotsspektrum wie bei den Handymodellen.

Zuletzt vor 90 Tagen aktualisiert von Marie V.

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