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Gebrauchtes Hochzeitskleid - So gut wie ein neues!

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Der Hochzeitstag ist nicht nur ein ganz besonderer Tag im Leben von zwei Menschen, sondern es ist auch ein Tag, an dem beide einen Traum verwirklichen möchten und sich für den anderen außergewöhnlich schön machen wollen. Darum ist bei der Wahl des Hochzeitskleides besonders darauf zu achten, dass dieses zum Typ der Braut passt und den Tag einfach unvergesslich macht.

Das Hochzeitskleid – die Erfüllung eines Traums

Viele Frauen träumen schon als Kind von ihrem Märchenprinz und ihrem Hochzeitskleid. Für die meisten Bräute muss das Hochzeitskleid klassischerweise weiß sein und vor allem lang und üppig. Das Angebot an Hochzeitskleidern ist ausgesprochen groß und so gibt es eine unglaubliche Auswahl an verschiedenen Designs, Stoffen und Farben. Viele Bräute lassen sich bei der Wahl ihres Hochzeitskleides von engstehenden Freunden und Bekannten beraten, um sicherzustellen, dass die Auswahl die richtige ist. Allerdings sind die Preise von Hochzeitskleidern mehr als üppig.

In der Regel geben Bräute für ein Kleid, das sie maximal einen Tag im Leben tragen, mehrere Tausend Euro aus. Viel preiswerter sind da gebrauchte Hochzeitskleider. Hier werden deutlich mehr als 30-40% vom Kaufpreis gespart. Wir bedacht, dass das Kleid höchstwahrscheinlich nur einen einzigen Tag getragen wurde, ist dieser Abschlag ein super Deal.

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Typgerechte Auswahl eines Hochzeitskleides

Wer sich in einem guten Fachgeschäft beraten lässt, sollte davon ausgehen können, dass die Verkäuferin der Braut typgerechte Kleider empfiehlt. Oft lässt man sich von Traumbildern leiten und neigt dazu, ein Brautkleid zu wählen, welches zwar an und für sich schön ist, aber nicht zum Typ passt. Für das passende Hochzeitskleid sollte der Stil der Braut, ihre Hautfarbe und ihre Haarfarbe berücksichtigt werden.

Nachdem das Angebot enorm vielfältig ist, lässt sich sicherlich genau das passende Hochzeitskleid finden, welches die Braut in ihrer ganzen Pracht erstrahlen lässt und dem Bräutigam die eine oder andere Träne entlockt, wenn er seine Braut zum ersten Mal erblickt. Bei der Herstellung der Brautkleider werden unterschiedliche Materialien verwendet. Ob Seide, Satin, Spitze oder Polyamid, die Vielfalt ist groß und natürlich auch preislich gibt es hier Unterschiede.

Ein Hochzeitskleid sollte auf jeden Fall die Vorzüge der Braut betonen und sie an ihrem Freudentag gemeinsam mit ihrem Bräutigam erstrahlen lassen. Auch nach Jahren sollte man sich das Hochzeitsfoto ansehen und mit der Wahl des Hochzeitskleides zufrieden sein.

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Ganz in Weiß und sanft umschlungen

Mit einem leichten Lächeln hat sich die Braut lässig ein Stück Stoff um ihre nackten Schultern und den Rücken geworfen. Einfach nur umwerfend schön sieht sie jetzt in ihrem schulterfreien, weißen, bodenlangen Braut-Kleid aus. Eine Momentaufnahme für die Ewigkeit. Dieses kleine Accessoire, das so perfekt, farblich abgestimmt zur Braut-Robe, als Schutz gegen starke Sonneneinstrahlung oder auch wärmend bei etwas kühleren Temperaturen getragen wird, ist ein Kind mit vielen Namen: Stola, Schal, Schultertuch, Schärpe oder auch Shrug wird diese Zierde genannt.

Ein Band fürs Leben

In den Farben Weiß, Creme, Ivory, Ecru, Perlmutt, Elfenbein oder auch Champagnerfarben bekommen Stolen passend zur Farbe des Hochzeitkleides bei einer Trauung ihren Auftritt. Die Brautrobe wirkt erst dann wirklich vollkommen, wenn sich diese breiten Bänder um den Körper der Braut schmiegen.

Der Stoff aus dem die Träume sind

Stolen aus feinem Chiffon, französischem Taft, Satin, Spitze, Seide, Wildseide, Atlas, Organza-Seide, Tüll, aus Webpelz, Pashmina-Wolle oder Kid-Mohair als Federboas aus Straußen- oder aus Maraboufedern fallen wie eine sanfte Decke um die Silhouette. Wie ein extra-feines I-Tüpfelchen setzt eine Stola einen noblen Akzent von Klasse und Bohème. Stets sind es Kleinigkeiten, die das gewisse Etwas ausmachen. Eine Stola zählt zweifelsohne dazu.

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Ein kostbares Utensil

Auch in der Zeit nach dem großen Tag hat eine Stola gute Chancen, nicht in der hintersten Ecke des Kleiderschranks verstauben zu müssen. Bei einem Bankett, einem Opern- oder Klavierabend oder auch bei einer Party lässt sich bestimmt ein hervorragender Anlass finden, wieder einmal auf das gute Stück zurückzugreifen. Eine wunderbare Gelegenheit mit diesem Eyecatcher die Aufmerksamkeit zu erregen, auch wenn man diesmal nicht die Braut ist.

Accessoires – die wichtigsten Utensilien für eine Braut

Dass bei einer Hochzeit was Geliehenes, was Blaues, was Altes und was Neues zu der Grundausstattung einer Braut gehören muss ist hinlänglich bekannt. Doch was ist was? Das Blaue ist meiste in Strumpfband, welches der Braut Glück bringen soll in der Ehe. Das Neue ist meistens das Brautkleid. Denn welche Braut will schon ein getragenes Kleid zur Hochzeit haben. Dann haben wir noch was Geliehenes, hier gibt es unzählig viele Möglichkeiten, dass sich eine Braut was leihen kann.

Vielleicht von einer guten Freundin eine Spange für die Haare oder der Haarschmuck, den man sich vom Friseure ausleihen kann. Dann braucht man schließlich noch was Altes. Und hier greifen viele Bräute zum Brautschmuck der Uroma zurück. Die Tradition, dass der Schmuck schon vielleicht seit Jahrhunderten in Familienbesitz ist, und immer an Hochzeiten von Kindern, Kindeskindern und deren Kindern getragen wird, gibt es bei ganz vielen Familien.

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Der Brautschmuck ist also das weitaus wichtigste Accessoire einer Braut. Denn schließlich soll nicht nur das Kleid aufwändig und auffällig sein. Der passende Brautschmuck dazu ist unerlässlich. Er verleiht der Braut in ihrem gesamten Erscheinungsbild noch das gewisse Extra. Sicherlich sind für den schönsten Tag im Leben einer Braut noch viele andere Dinge wichtig und entscheidend, aber die Wahl des passenden Kleides und des dazu passenden Brautschmuckes sind unumgänglich.

Denn das ist alles das, was die anderen von einer Braut als erstes sehen. Und wie gesagt: Keine Braut darf bei der Hochzeit die vier wichtigsten Sachen vergessen: Was Altes, was Neues, was Geliehenes und was Blaues. Dann steht einer glücklichen Ehe nichts mehr im Wege.

Zuletzt vor 192 Tagen aktualisiert von Marie V.

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